Bamberg/Pommersfelden. (bbk) Die Kirche soll nach Worten von Erzbischof Ludwig Schick gleichermaßen Identitätsverstärker, Schule des Lebens und Feldlazarett für Herz und Seele sein. In der Kirche sollen die Gläubigen beim Beten, Singen und Empfangen der Sakramente gestärkt werden, als Christen in der Familie und am Arbeitsplatz ihren Glauben zu bekennen, und durch verständnisvolles, engagiertes und wahrhaftiges Verhalten als Christen erkennbar sein, sagte Schick am Samstag bei einer Orgelweihe in Sambach (Dekanat Burgebrach). Wenn die Rede auf Gott komme, solle der Christ sich zu seinem Glauben und zu den Geboten Gottes bekennen. Diese christliche Identität werde auch beim stillen Gebet in der Kirche immer wieder gestärkt.
Bamberg/Kattowitz. (bbk) Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick hat in Kattowitz (Katowice) das Wirken des Heiligen Papstes Johannes Paul II. für den Frieden in Europa gewürdigt. "Zusammen mit Frankreich bilden Deutschland und Polen heute das Herz in der Mitte Europas", sagte Schick am Donnerstag beim Abschlussgottesdienst eines Treffens von deutschen und polnischen Bischöfen. "Dieses Herz muss gut schlagen, damit ganz Europa von Russland bis Spanien und von Norwegen bis Italien eine Region des Friedens, des Wohlergehens für alle, der Solidarität, der Einheit und der Brüderlichkeit noch mehr wird und für immer bleibt", fügte Schick hinzu, der auch Vorsitzender der Kommission Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz ist.
Im Rahmen der Reihe „Wenn das leben weh tut – Angebote für Frauen in Krisenzeiten“ veranstaltet der Fachbereich Frauenpastoral des Erzbistums Bamberg am Samstag, den 24. Mai 2014, von 10 Uhr bis 17 Uhr unter dem Leitwort „In der Freude blühen wir, im Leid wachsen wir“ einen Frauenpilgertag auf dem Wallfahrtsweg zwischen Pottenstein und Gößweinstein.
Bamberg. Eintrittskarten für den Katholikentag in Regensburg vom 28. Mai bis 1. Juni können ab sofort auch im Diözesanmuseum der Erzdiözese Bamberg erworben werden. Angeboten werden Dauerkarten, Tageskarten und Abendkarten.
Die kleinen bedrängten und verfolgten Kirchen zeigen eine neutestamentliche Lebensform und entfalten eine evangeliumsgemäße Wirksamkeit. Das konnte ich jetzt wieder in Pakistan während einer Solidaritätsreise feststellen, die ich als Vorsitzender der Weltkirche-Kommission der Bischofskonferenz begleitet habe. Diese kleinen Kirchen verdienen durch unsere Diözesen in Deutschland und durch unsere kirchlichen „Werke“ (in Pakistan wie in ganz Asien sind besonders Misereor und Missio tätig) Unterstützung. Wir können von ihnen lernen, wie wir Kirche leben können und müssen.
Erzbischof Ludwig Schick hat zum Abschluss seiner siebentägigen Reise nach Pakistan auf die bedrängende Sicherheitslage des Landes und die schwierige Situation der christlichen Minderheit hingewiesen. Die Reise, an der auch Missio-Präsident Prälat Klaus Krämer teilnahm, führte nach Karachi, Lahore und Islamabad. Schick war in seiner Funktion als Vorsitzender der Kommission Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz unterwegs.
Was bewegt Menschen heute noch dazu in ein Kloster einzutreten, Schwester oder Bruder zu werden. Wie sieht eigentlich das Leben im Kloster aus und wie läuft der Alltag dort ab? Einen besonderen Einblick in aktive Klöstergemeinschaften ermöglicht der bundesweite „Tag der offenen Klöster“ am Samstag, den 10. Mai.