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Nachrichten aus dem Bereich "Glauben"

  • 25.10.2012
Israelreise

"Osterereignis mitten im Alltag"

Heilig-Land-Pilger auf dem Berg Tabor

Die Sternwallfahrt ins Heilige Land hat sich am Mittwoch vom See Genezareth verabschiedet. Der See habe uns gezeigt, dass Jesus vor allem an einem einzigen Ort gelebt habe, seine Taten aber Folgen für die ganze Welt hatten, wie Erzbischof Dr. Ludwig Schick erläuterte. Das lehre uns: Es ist nicht wichtig, überall zu sein. Aber dort, wo wir sind, sollen wir ganz sein und Gutes tun mit unserem vollen Einsatz in Familie, Gesellschaft und Beruf.

von Harry Luck

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  • 24.10.2012
Israel

Pilgerfahrt zum Berg der Seligpreisungen

Am dritten Tag der Sternwallfahrt ins Heilige Land stand am Dienstag die Bergpredigt im Mittelpunkt. Außerdem besuchten die Pilger eine Quelle des Jordans und Kafarnaum, die Stadt Jesu.

von Harry Luck

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  • 23.10.2012
Israelreise

„Jesus will nicht, dass Menschen hungern“

Erzbischof Schick predigt auf Israel-Reise am Ort der Brotvermehrung

„Wenn Menschen Hunger haben, geht uns das zu Herzen“, sagte Schick. Bei Babys, die vor Hunger weinen, werde deutlich, dass ohne die nötige Nahrung nichts mehr gehe – so wie bei der jüngsten Teilnehmerin der Wallfahrt, die erst ein Jahr alt ist. Menschen, die hungern, seien nicht leistungsfähig und könnten nicht vernünftig leben. „Darum bitten wir im Vaterunser um unser tägliches Brot, das die Grundlage für so viel anderes ist.“

von Harry Luck

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  • 21.10.2012
Israel

„Wallfahrt ins Heilige Land hilft auch den Christen in Israel und Palästina“

Erzbischof Schick zum Auftakt der bayerischen Sternwallfahrt

Bamberg. (bbk) Eine Heilig-Land-Pilgerfahrt ist nach den Worten des Bamberger Erzbischofs Dr. Ludwig Schick ein geistliches Erlebnis für jeden Pilger. Zu Recht werde das Heilige Land das „Fünfte Evangelium“ genannt. An den Orten des Lebens, Sterbens und Auferstehens Jesu könne man Christus besser kennenlernen. „Das Wissen um ihn und der Glaube an unseren Herrn und Erlöser werden anschaulicher und tiefer“, sagte Schick zum Auftakt der Sternwallfahrt der bayerischen Diözesen nach Israel am Sonntag.

von Harry Luck

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  • 20.10.2012
Familie als "Hauskirche"

Was gehört zum Katholischsein?

Erzbischof Schick nennt fünf wesentliche Punkte

Bamberg/Hartenstein. (bbk) Jede Familie sollte nach Worten von Erzbischof Ludwig Schick eine „Hauskirche“ sein, die miteinander den Glauben praktiziert. Zum katholischen Leben gehörten die Gebete am Morgen und am Abend sowie die Tischgebete. „Wer mit Christus verbunden lebt und tagtäglich versucht, als katholischer Christ sein Leben zu gestalten, der spürt Zufriedenheit und Freude in seinem Leben“, sagte Schick am Samstag bei der Einweihung des neuen Hauptaltares in Hartenstein (Dekanat Neunkirchen am Sand). In seiner Predigt erläuterte der Erzbischof, welche wesentlichen Merkmale zum Katholischsein dazu gehören.

von Harry Luck

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