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Nachrichten aus dem Bereich "Glauben"

  • 23.05.2016
Glauben

Fronleichnamsprozession in Bamberg

Pontifikalamt mit Erzbischof Schick / Familiengottesdienst auf dem Maxplatz / Kollekte für Schulspeisungen im Senegal

Bamberg. (bbk) Das Fronleichnamsfest in Bamberg wird am Donnerstag, 26. Mai 2016, mit einem Pontifikalamt auf dem Domplatz und einer großen Prozession durch die Altstadt gefeiert. Zu dem seit 1390 stattfindenden Ereignis werden mehrere Tausend Gläubige erwartet.

von bbk

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  • 22.05.2016

Erzbischof Schick: „Nihilismus verbreitet Resignation, Pessimismus und Entsolidarisierung“

Predigt zum Dreifaltigkeitssonntag: „Auch Christen sind nicht im endgültigen Besitz der Wahrheit“

Gößweinstein. (bbk) Das Dreifaltigkeitsfest macht nach Worten von Erzbischof Ludwig Schick deutlich, dass Gott größer ist als das Erkennen der Menschen. „Es ist das Fest des Geheimnisses Gottes. Auch wir Christen können – trotz der Offenbarung - Gott nicht endgültig und erschöpfend erkennen“, sagte Schick am Dreifaltigkeitssonntag in Gößweinstein. Der Glaube sei zugleich Geschenk und menschliches Bemühen. „Der Glaube besteht im Suchen und Fragen nach dem Sinn von allem, nach dem, was die Welt im Innersten zusammenhält“, nach dem Ziel allen Lebens und allen Geschehens.

von hal

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  • 19.05.2016

Erzbischof Schick ruft zum Gebet für China auf

„Kirche in China will am Dialog der Kulturen teilnehmen“

Bamberg. (bbk) Erzbischof Ludwig Schick ruft die Gläubigen im Erzbistum Bamberg für den kommenden Dienstag zum Gebet für die Kirche in China auf. Der 24. Mai ist der Hauptwallfahrtstag zum chinesischen Marienheiligtum Sheshan in der Nähe von Shanghai. Papst Benedikt XVI. hatte 2007 in seinem Brief an die Kirche in China die Gläubigen in aller Welt aufgerufen, jährlich an diesem Tag für die Freiheit und die Einheit der Kirche in China zu beten.

von hal

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  • 19.05.2016

50 Jahre Immaculate Sisters in Bayreuth

Erzbischof Schick dankt für Einsatz im Erzbistum Bamberg / Verdienstmedaille an Generaloberin Lisette überreicht

Bayreuth. (bbk) Zusammen mit den Bewohnerinnen und Bewohnern des Seniorenheims St. Martin sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Caritas hat Erzbischof Ludwig Schick die 50-jährige Präsenz der Immaculate Sisters in Bayreuth gefeiert. „Wir danken Ihnen für das Gebet und die Gottesdienste, für das Zeugnis der Liebe zu Gott und für den Dienst an den Menschen, dazu brauchen wir Sie auch in Zukunft“, predigte Schick am Mittwoch in einem Festgottesdienst. „Heute bitten wir auch Gott, dass er Ihnen weiterhin Berufungen schenkt, Frauen, die in Indien, in Afrika und Europa die Menschen die Freude an Gott und die Liebe Jesu Christi spüren lassen“, fügte der Oberhirte hinzu.

von hal/KSK

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  • 17.05.2016

Früherer Domkapitular und Finanzdirektor Norbert Przibyllok gestorben

Erzbischof Schick würdigt Einsatz für Gerechtigkeit und Solidarität

Bamberg. (bbk) Das Erzbistum Bamberg trauert um den ehemaligen Finanzdirektor und Domkapitular Norbert Przibyllok. Er starb am Pfingstmontag im Alter von 89 Jahren. Przibyllok war als Domkapitular von 1982 bis zu seiner Emeritierung 1996 für die Finanzen des fränkischen Erzbistums verantwortlich. Lange Zeit hat Przibyllok sehr engagiert und wegweisend in der Betriebsseelsorge gewirkt, einem Aufgabengebiet, dem er sich bis zuletzt verbunden fühlte.

von hal

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  • 14.05.2016

„Pfingsten soll auch politisch wirken“

Erzbischof Schick in Pfingstpredigt: „Weggefährten des Heiligen Geistes sind Optimismus und Einsatzbereitschaft“

Bamberg. (bbk) Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick sieht die Einheit Europas durch Nationalismus und Individualismus bedroht. „Wir leben in einer Zeit, in der der „Geist, der stets verneint“ und der verbreitet: „Alles, was entsteht, ist wert, dass es zugrunde geht“ (Goethe, Faust), sich ausbreitet, sagte Schick in seiner Pfingstpredigt. Nationalismus und Eigeninteresse drohten die Europäische Union zu zerstören. Der Heilige Geist sei der Geist der Einheit, der in Frieden und Solidarität zusammenhält und Gemeinschaft aufbaut. „Der Geist Adenauers, Schumans und Gasperis darf in Europa nicht verlorengehen“.

von

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  • 12.05.2016

Sorge über anhaltende Gewalt in Burundi

Erzbischof Schick traf burundischen Erzbischof Ntamwana

Die schwierige politische und gesellschaftliche Situation im ostafrikanischen Burundi war Thema der Begegnung von Erzbischof Ludwig Schick mit dem burundischen Erzbischof Simon Ntamwana (Gitega). „Die deutschen Bischöfe verfolgen mit großer Sorge die Ereignisse in Burundi und die zunehmende Gewalt zwischen den verschiedenen politischen Gruppierungen“, erklärte Erzbischof Schick nach dem Treffen. Er machte deutlich, dass die Kirche in Deutschland die Anstrengungen der burundischen Bischöfe um einen gesellschaftlichen Ausgleich nachdrücklich unterstützt: „Wir sind auf der Seite all jener, die sich für den Dialog zwischen den Parteien, die Versöhnung zwischen den Volksgruppen und den Frieden einsetzen, damit Burundi wieder auf den Weg der Rechtsstaatlichkeit zurückfindet.“

von DBK

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