Bamberg. (bbk) Erzbischof Ludwig Schick hat die Gläubigen dazu aufgerufen, weltgewandt zu leben und sich hilfreich für diese Welt einzusetzen. „Das Heinrichsfest soll uns daran erinnern, als Kirche von Bamberg weltzugewandt zu leben und zugleich himmelwärts ausgerichtet zu sein, um so der Welt mit der Botschaft Jesu zu nützen“, betonte Schick während des Festgottesdienstes zum Heinrichsfest auf dem Domplatz in Bamberg.
Bamberg/Bad Staffelstein. (bbk) Erzbischof Ludwig Schick hat die Priester aufgerufen, sich als gute Hirten besonders den müden und erschöpften Menschen zuzuwenden, ihnen Mut zu machen und sie zu stärken. Dies sei der Priesterdienst, für den sich die Jubilare 25, 30, 40, 50 und 60 Jahre engagiert hätten.
"Nicht von Menschenhand, sondern an Menschenhand sterben", war die Kernaussage eines Vortrags, den Erzbischof Ludwig Schick am 1. Juli in Fürth gehalten hat. Dabei machte er deutlich, dass auch die Würde des eigenen Lebens unantastbar ist. Es gab sehr viel positive Resonanz auf diese Rede, sodass wir sie im vollständigen Wortlaut hier dokumentieren.
Der Bamberger Erzbischof und Vorsitzende der Kommission Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz, Ludwig Schick, begrüßt den Beschluss des Deutschen Bundestages, die Bundesregierung zur Erstellung eines Berichts zur weltweiten Lage der Religions- und Glaubensfreiheit zu verpflichten: „Ein solcher Bericht ist ein wichtiges Instrument, um systematisch die weltweiten und zunehmenden Verletzungen des Rechts auf Religionsfreiheit zur Sprache zu bringen.“
Bamberg. (bbk) Nach der erfolgreichen Suche eines möglichen Knochenmarkspenders für den zweijährigen Emil aus Bayreuth hat der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick alle Gläubigen dazu aufgerufen, sich typisieren zu lassen. „Es ist ein Akt der Nächstenliebe, mit geringstem Aufwand möglicherweise ein Menschenleben zu retten“, sagte Schick und verwies darauf, dass eine Typisierung per Online-Registrierung und auf dem Postweg möglich ist. Nötig sei nur eine Speichelprobe der Mundschleimhaut. Über weltweite Datenbanken werde dann nach einem „genetischen Zwilling“ gesucht, so wie er für den an Blutkrebs erkrankten Emil aus Bayreuth jetzt in den USA gefunden wurde. „Viele andere warten jedoch noch auf einen Lebensretter“, sagte Schick.
Bamberg/Fürth. (bbk) In der Sterbehilfe-Debatte hat der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick die Unantastbarkeit des menschlichen Lebens betont. Dies gelte auch für das eigene Leben, sagte Schick am Mittwochabend in Fürth. „Das menschliche Leben ist unverfügbar, und niemand darf das Leben antasten, auch nicht sein eigenes“, sagte Schick in einer Ringvorlesung der Wilhelm-Löhe-Hochschule zum Thema „Fragen am Beginn und Ende des Lebens“. Vor mehr als hundert interessierten Zuhörern warnte Schick vor einem Dammbruch: „Wer die Unverfügbarkeit des Lebens an einem Punkt in Frage stellt, gibt das Prinzip der Unantastbarkeit des Lebens grundsätzlich auf. Die Folgen können unabsehbar sein.“
Bamberg. (bbk) Der 32-jährige Christian Montag hat am Samstag im Bamberger Dom von Erzbischof Ludwig Schick die Priesterweihe empfangen. Der gebürtige Bamberger hatte bereits eine Lehre zum Industriekaufmann absolviert, bevor er sich entschloss, Priester zu werden.