Bamberg/Nürnberg. (bbk) Erzbischof Ludwig Schick hat den Paulusschwestern zum 100. Geburtstag ihrer Kongregation gratuliert. Zugleich feierte er am Samstag in St. Elisabeth in Nürnberg mit ihnen auch das 50. Jubiläum des Ordens in Deutschland. Die Paulusschwestern haben von ihrem Gründer, dem seligen Giacomo Alberione den Auftrag, das Evangelium und den christlichen Glauben durch die modernen Kommunikationsmittel zu verbreiten. Sie produzieren Bücher, Filme, Fernseh- und Radiosendungen. „Das ist ein großer Segen für die Kirche“, sagte Schick und forderte sie auf: „Bleiben Sie Ihrer Aufgabe treu! So erfüllen Sie den Auftrag Jesu, das Evangelium zu verkünden und entsprechen dem Wunsch von Papst Franziskus.“
Der Erzbischof von Bamberg weiht am Samstag, den 28. Juni, drei Diakone des Priesterseminars Bamberg zu Priestern. Es sind Daniel Bittel aus Strullendorf St. Paul, Christian Körber aus Pottenstein St. Bartholomäus und Dominik Syga aus Bamberg St. Martin. Wer die drei Neuen eigentlich sind, erfahren Sie hier:
Bamberg/Burgwindheim. (bbk) Erzbischof Ludwig Schick hat das Heilig-Blut-Fest in Burgwindheim als einen „kostbaren Schatz“ der Volksfrömmigkeit der katholischen Kirche gewürdigt. „Lassen wir uns von ihm beschenken! Es zeigt unseren Glauben, vertieft unsere Spiritualität und hat missionarische Kraft“, sagte Schick am Donnerstag im Festgottesdienst und rief dazu auf, die 500 Jahre alte Tradition weiter „hoch und heilig“ zu halten. Schick verwies auf die Worte von Papst Franziskus in seinem Schreiben „Evangelii gaudium“, in dem er die „Volksfrömmigkeit als kostbaren Schatz der Kirche“ bezeichnete.
Bamberg. (bbk) Im Bamberger Dom werden am Samstag, 28. Juni, drei Diakone zu Priestern geweiht. Durch Handauflegung und Gebet spendet Erzbischof Ludwig Schick Daniel Bittel, Christian Körber und Dominik Syga das Sakrament der Priesterweihe. Der Weihegottesdienst, an dem traditionell auch viele Priester aus dem gesamten Erzbistum teilnehmen, beginnt um 9 Uhr im Bamberger Dom.
Unter dem Motto: „zähmen, unterwerfen, aufbrechen“ lädt der Fachbereich Frauenpastoral des Erzbistums Bamberg am Freitag, 4. Juli 2014, zum „inneHalt“ ein. Diese abendliche Liturgie beginnt um 19 Uhr in der Institutskirche am Holzmarkt in Bamberg. Im Mittelpunkt der liturgischen Feier steht die Gestalt der heiligen Margareta, eine Märtyrerin des 4. Jahrhunderts.
Die markanten arabischen Gesänge eines Imam klingen in den Ohren, ein lauer Wind lässt das Laub rascheln – bei geschlossenen Augen könnte man sich fast im Orient wähnen. Und das mitten in Bamberg. Die geöffneten Augen sehen ein großes buntes Zelt mitten auf dem Markusplatz. Vertreter der verschiedenen Religionen feiern gemeinsam ein multireligiöses Gebet. Muslime, Juden, Christen – Bamberger mit ganz verschiedenen religiösen Hintergründen kamen am Sonntagabend zur Eröffnung des gemeinsamen Zelts der Religionen am Markusplatz. Der Platz im Zelt reichte nicht aus, und so standen die Menschen auf dem gesamten Platz im Schatten der Bäume und folgten dem multireligiösen Gebet und den Gesängen der verschiedenen Religionsgemeinschaften.
Bamberg/Sankt Augustin. (bbk) Die Mission der Kirche besteht nach den Worten von Erzbischof Ludwig Schick darin, das Evangelium Christi auszubreiten und so allen Menschen Gerechtigkeit, Friede und Freude zu bringen. Bei der Priesterweihe von Pater Ritchille Salinas von den Steyler Missionaren in St. Augustin (Nordrhein-Westfalen) wies der Bamberger Oberhirte auf Mission und Evangelisation als Basiselemente der Kirche hin.