Bamberg. (bbk) Erzbischof Ludwig Schick hat die Mitarbeiter im kirchlichen Dienst ermuntert, Ablehnung und Spott als Teilhabe am Leiden und Schicksal Jesu zu betrachten. Schon Jesus sei verleumdet worden als Freund der Sünder als Irrlehrer und Aufwiegler, als jemand, der Lehren verbreitete und Forderungen erhebe, die „unerträglich“ und unerfüllbar seien. Dafür sei er den Verbrechertod am Kreuz gestorben. Schick sprach am Donnerstagabend bei der Verleihung der Missio Canonica, der kirchlichen Lehrbeauftragung an Referendarinnen und Referendare in Bamberg.
Der Katholische Kulturkreis Kulmbach und der Freundeskreis der Evangelischen Akademie Tutzing laden am Dienstag, 28. Januar 2014, um 19.45 Uhr zu ihrer jährlichen gemeinsamen Veranstaltung in das Kulmbacher Pfarrzentrum St. Hedwig, Am Galgenberg, ein. Thema der diesjährigen Veranstaltung lautet "Heilige und Ökumene".
Über das Thema "Reformen in der Kirche" wird derzeit viel diskutiert. Erzbischof Ludwig Schick hat sich dazu an seine Facebook-Freunde und Twitter-Follower gewandt und seine Gedanken geäußert. Der Text kann auf der Seite facebook.com/BischofSchick kommentiert und geteilt werden. Retweeten auf twitter.com/BischofSchick ist erwünscht.
Wenn mehrere zehntausende Jugendliche aus allen Herren Ländern sich treffen, unterhalten, austauschen, diskutieren, feiern, gemeinsam beten und singen, ist dies ein großartiges Erlebnis. Diese Gelegenheit bot sich für knapp 30 Jugendliche aus dem Erzbistum Bamberg, die sich der gemeinsamen Fahrt der Katholischen Landvolkbewegung (KLB), der Diözesanstelle Berufe der Kirche und dem Arbeitskreis Ökumenisch Unterwegs (Erzbischöfliches Jugendamt) vom 28.12.2013 bis 01.01.2014 nach Straßburg anschlossen.
Unter dem Titel „Vierzehnheiliger Glaubensseminar“ bieten die Bildungshäuser Vierzehnheiligen in loser Folge eine neue Reihe an. Sie steht offen für alle, die bereit sind, den überlieferten Inhalten des christlichen Glaubens auf unverbrauchte Weise zu begegnen. Los geht es mit einem Seminar unter dem Motto "Sich bedanken" vom 7. auf den 8. Februar.
Bamberg/Hallstadt. (bbk) Die Bedeutung christlicher Werte und Tugenden in der Politik hat der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick betont. Die Kirche müsse politisch sein, ohne sich parteipolitisch vereinnahmen zu lassen, sagte Schick am Donnerstag beim Neujahrsempfang der Stadt Hallstadt bei Bamberg. „Die Kirche ist politisch, indem sie der Welt und der Menschheit das Evangelium mit den Zehn Geboten, dem Hauptgebot der Nächstenliebe, der Bergpredigt und den christlichen Tugenden verkündigt“, sagte der Erzbischof. Sie habe die Aufgabe, die christlichen Werte in der Gesellschaft zu fördern.
Bamberg/Würzburg. (bbk) Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick hat dazu aufgerufen, Sünden und Schwächen durch Umkehr und Buße in Ordnung zu bringen und nicht durch „Outing“ in den Medien. In diesem Zusammenhang betonte Schick am Sonntag den Wert des Beichtsakraments, das eine Erneuerung der Taufe darstelle. „Die Buße setzt voraus, dass wir wirklich bußwillig sind und uns als Sünder bekennen“, sagte der Erzbischof. „Das ist heute ein großer Mangel, das Sündenbewusstsein ist gegen Null gesunken.“ Die Beichte mit Umkehr und (Wieder)Gutmachung müsse ins Leben der Christen zurückgebracht werden. Schick sprach in Würzburg anlässlich der Beauftragung zum Akolythat am Tag der Taufe des Herrn.