Bamberg. Erzbischof Ludwig Schick ruft dazu auf, die Fastenzeit im Lockdown für Wüstenerfahrungen zu nutzen. Die aktuelle Zeit der Einschränkungen und Entbehrungen erinnere an die 40 Tage, die Jesus in der Wüste verbracht habe.
Erzbischof Schick dankt als Weltkirche-Bischof allen, die am Sonntag der Solidarität für die Betroffenen der Corona-Pandemie gespendet haben. Über 2,4 Millionen Euro kamen zusammen.
Zum Aschermittwoch hat Erzbischof Ludwig Schick erläutert, warum in diesem Jahr die Asche auf den Kopf gestreut und nicht das Aschenkreuz auf die Stirn gezeichnet wird. Dabei verweist er auf das Alte Testament, wo beschrieben wird, dass die Büßer sich Asche aufs Haupt geben und Bußkleider anziehen.
Erzbischof Ludwig Schick trauert um den Gründer des Exerzitienhauses Gries in Wilhelmsthal, Pater Franz Jalics. „Sein engagiertes und fruchtbares Wirken zum Wohl der Menschen, der Kirche und der Gesellschaft wird unvergessen bleiben.
Zum Welttag der Kranken hat Erzbischof Ludwig Schick daran erinnert, dass bei allen medizinischen Fortschritten nicht alle Krankheiten besiegt werden könnten. Auch die unheilbar Kranken dürften nicht vernachlässigt werden.
Erzbischof Ludwig Schick hat zum Tag des geweihten Lebens daran erinnert, wieviel Segen Ordensleute den Menschen gebracht haben und bringen.
Erzbischof Schick hat bei der Aussendung von Referendarinnen und Referendaren für den Religionsunterricht dazu aufgerufen, „den jungen Menschen Hoffnung und Vertrauen aus dem Glauben zu vermitteln“.