Zum Allerseelenfest hat Erzbischof Schick die Gläubigen zur Hoffnung für die Verstorbenen aufgerufen. An ihnen solle sich erfüllen, was zuvor an Allerheiligen gefeiert wurde: „Sie sollen zu Gott kommen und zu allen Heiligen gehören.“ Das gelte insbesondere für diejenigen, denen das irdische Leben früh und grausam genommen wurde, wie etwa für die Ermordeten in Nizza und Paris.
Anlässlich der Vorstellung des Berichts der Bundesregierung zur weltweiten Lage der Religions- und Weltanschauungsfreiheit sprach Erzbischof Schick in der Bundespressekonferenz in Berlin.
Erzbischof Schick ruft zu Entschleunigung und Bescheidenheit auf. „Die Coronazeit kann uns helfen, zu einer vertieften Gemeinschaft zu finden, bescheidener zu leben, die Natur und Schöpfung bewusster zu erleben und sie mehr zu schützen“, sagte Schick bei einer Altarweihe in Kirchenbirkig.
Erzbischof Schick ruft zum Weltmissionssonntag zur Unterstützung der Kirche in den ärmsten Regionen der Welt auf. Die diesjährige Aktion lenkt den Blick auf Westafrika und steht unter dem Leitwort „Selig, die Frieden stiften“.
Papst Franziskus hat den langjährigen Regionaldekan von Bayreuth, Domkapitular Josef Zerndl, zum Monsignore ernannt. Erzbischof Schick überreichte die Ernennungsurkunde am Montag während der Sitzung des Priesterrats im Erzbistum Bamberg.
Wort-Gottes-Feiern sollen nach Ansicht von Erzbischof Schick keine Konkurrenz zur Eucharistie sein und dürfen keinen „Eventcharakter“ annehmen. „Das Wort Gottes, das Geist und Leben vermittelt, soll Mittelpunkt sein“, sagte Schick bei der Beauftragung von 19 Frauen und Männern zur Wort-Gottes-Feier.
Erzbischof Schick hat die getauften Christen auf ihre Aufgabe hingewiesen, zur Mission und Evangelisierung beizutragen. Bei der Herbstvollversammlung des Diözesanrats appellierte Schick an die Laienvertretung, die Verbreitung und Vertiefung des Evangeliums zu fördern.