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Nachrichten aus dem Bereich "Glauben"

  • 22.11.2013
Pater Serrano zu Besuch in Bamberg

Sorge um „Bürger zweiter Klasse“

Hunderttausenden Dominikanern mit haitianischen Vorfahren droht die Staatenlosigkeit

Bamberg. Eigentlich ist Padre Mario Serrano mit einer guten Nachricht nach Deutschland gekommen. Denn der Jesuitenpater hat es mit seinem Aktionsbündnis „4%“ und einer landesweiten Kampagne geschafft, dass in der Dominikanischen Republik jetzt vier Prozent des Bruttoinlandsproduktes in die Bildung investiert werden. Davon erzählt er als Gast der Adveniat-Aktion, die in diesem Jahr unter dem Motto „Hunger nach Bildung“ steht. Zurzeit ist er im Erzbistum Bamberg unterwegs.

von Carolin Kronenburg

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  • 19.11.2013

10 Jahre „ökumenisch unterwegs“

Arbeitskreis feiert Jubiläum – Erzbischof Ludwig Schick würdigt großes Engagement

Bamberg. Von gemeinsamen Fahrten zu internationalen Jugendtreffen nach Taizé über die „Nacht der Lichter“ im Bamberger Dom bis hin zu Ökumenischen Kirchentagen: Bereits seit zehn Jahren engagieren sich Vertreter der katholischen und evangelischen Jugendarbeit im Arbeitskreis „ökumenisch unterwegs“ für gemeinsame Projekte. Im Rahmen der „Nacht der Lichter“ würdigten Diözesanjugendpfarrer Detlef Pötzl und Dekan Otfried Sperl deren Verdienste. Als Zeichen der Anerkennung überreichte Pötzl zudem eine Urkunde im Namen von Erzbischof Ludwig Schick.

von Ann-Kathrin Thönnes

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  • 19.11.2013
19. November

Erzbischof Schick plädiert für eine Männeremanzipation in Gesellschaft und Kirche

Appell zum Internationalen Männertag: Für echte Gleichberechtigung müssen Männer mehr ins Blickfeld

Bamberg. (bbk) Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick hat an die Männer appelliert, sich selbstbewusst den gesellschaftlichen Herausforderungen an ihr verändertes Rollenbild zu stellen. „Die notwendige Emanzipation im guten Sinn muss alle Ebenen des gesellschaftlichen und kirchlichen Lebens umfassen“, sagte Schick am Dienstag anlässlich des Internationalen Männertags am 19. November. Wie Frauen in Männerberufen selbstverständlich geworden sind, so selbstverständlich sollen Männer auch Pflege- und soziale Berufen ergreifen. „Und so wie heute jede Form von Frauendiskriminierung in der Berufswelt und in der Politik angeprangert wird, so muss es auch einen ‚Aufschrei‘ geben, wenn Männer, die im Haushalt tätig sind, in Pflegeberufen oder als Erzieher im Kindergarten arbeiten, belächelt werden oder wegen ihrer Elternzeit berufliche Nachteile in Kauf nehmen müssen", sagte Schick, der in der Deutschen Bischofskonferenz für die Männerseelsorge zuständig ist. Es müsse auch die Frage gestellt werden, warum Mütterzentren nicht Elternzentren genannt werden.

von hal

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  • 18.11.2013

Der neue Katalog des Bayerischen Pilgerbüros ist nun erhältlich

Familienwallfahrt nach Rom mit Erzbischof Schick im September ist das Schmankerl

Bamberg. (bbk) Eines der ersten Exemplare des neuen Katalogs des Bayerischen Pilgerbüros für 2014 hat Domkapitular Norbert Jung an Erzbischof Ludwig Schick übergeben. Beide freuen sich besonders auf die Familienwallfahrt nach Rom im nächsten Jahr, die unter der Schirmherrschaft des Erzbischofs steht. Vom 1. bis 5. September 2014 sind Kinder, Eltern, Großeltern, Onkel und Tanten herzlich eingeladen, bei dieser außergewöhnlichen Familienreise dabei zu sein. Mit dem Pilgersonderzug geht es in die Ewige Stadt. Ein speziell zugeschnittenes Kinderprogramm unter fachkundiger Leitung macht die Wallfahrt für die ganze Familie zu einem unvergesslichen Erlebnis. Der Sonderflyer zur Reise ist ab sofort beim Diözesanpilgerbüro erhältlich und wird ab Dezember auch in den Schriftenständen der Pfarreien der Erzdiözese Bamberg ausliegen.

von Christoph Gahlau

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  • 17.11.2013
Kirchenjubiläen in Niederndorf und Erlangen

Die Zeichen der Zeit erkennen

Erzbischof Schick ruft dazu auf, sich nicht von medialen Schockwellen abstumpfen zu lassen, sondern vernünftig und gläubig nachhaltige Entscheidungen zu fällen

Bamberg/Erlangen. (bbk) Erzbischof Ludwig Schick hat dazu aufgerufen, sich nicht von öffentlichen Empörungswellen abstumpfen zu lassen, sondern die Zeichen der Zeit zu erkennen. Immer wieder gingen mediale Schockwellen durch die Öffentlichkeit, die jedoch das Leben der Menschen nicht veränderten, sagte Schick am Sonntag: „Nach der Flüchtlingskatastrophe von Lampedusa kam die NSA-Abhöraffäre, jetzt die furchtbare Sturmflutkatastrophe auf den Philippinen.“ Auch Kostenexplosionen bei Bauten wie dem Berliner Flughafen, der Hamburger Elbphilharmonie und in Limburg hatten für medialen Wirbel gesorgt. „Aber es darf nicht bei diesen Schock- und Empörungswellen bleiben“, sagte der Erzbischof und fügte hinzu: „Wir müssen die Zeichen der Zeit verstehen und etwas ändern. Nicht Empörung, sondern vernünftig gläubige Entscheidungen führen weiter und gestalten die Zukunft. Die Kirche kann dabei helfen.“

von hal

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  • 15.11.2013
Beauftragungsfeier in Forth

„Das Wort Gottes heilig halten”

Erzbischof Schick betont Wert der Wort-Gottes-Feier für das Leben der Kirche

Bamberg/Forth. (bbk) Erzbischof Ludwig Schick hat die Bedeutung des Wortes Gottes betont und die Wort-Gottes-Feier als eigenständige Form der Liturgie hervorgehoben. Darauf habe die Liturgiekonstitution des Zweiten Vatikanischen Konzils hingewiesen (SC 35), und deshalb sei es auch wichtig, dass in der Wort-Gottes-Feier in der Regel die Kommunion nicht ausgeteilt werde. „In der Wort-Gottes-Feier soll sich alles von Anfang bis Ende um das Wort Gottes drehen“, sagte Schick bei der Beauftragung für die Wort-Gottes-Feier am Freitagabend in Forth (Dekanat Erlangen).

von hal

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  • 15.11.2013

Fahrt aufnehmen auf dem Schiff des Glaubens

Bayerisches Pilgerbüro bietet Reisen auch mit ungewöhnlichen Verkehrsmitteln an

Ohne Orgel, dafür mit umso größerer Inbrunst singt die Gemeinde das Schlusslied „Nun danket alle Gott.“ Die „Kirche“ in der dies geschieht ist die Lounge der Arosa Stella, einem Kreuzfahrtschiff auf der Rhône. Als Altar wird ein Tisch verwendet, um den am Abend zuvor noch die Gäste saßen und ein Glas Wein oder einen leckeren Cocktail genossen. Die Stimmung an diesem Montagmorgen um 6.30 Uhr ist ganz anders als neun Stunden vorher. Waltraud Ibel aus Deggendorf und Anca Béalu aus Kaiserslautern haben sich zu dieser frühen Stunde aus ihren Betten gequält, um die Heilige Messe mitfeiern zu können. Immerhin rund ein Drittel der Reisenden nutzten an diesem Montagmorgen das Angebot einer Eucharistiefeier.

von Christoph Gahlau

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